Pelekas Beach von oben
Anflug auf Kerkyra
Fährhafen

Korfu

Korfu ist die nördlichste der Ionischen Inseln und die grünste Insel Griechenlands. Im 15ten Jahrhundert förderten die Venezianer als damalige Besatzer den Olivenanbau derart, dass heute über drei Millionen Olivenbäume dominieren. Zwischen ihnen ragen die schlanken Zypressen wie Nadeln heraus und geben der Szene eine mediterrane Heiterkeit. Im Sommer blühen überall Oleander, Hibiskus und Bouganvillea.

Korfus Küste hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Wer Sandstrand und flaches Wasser bevorzugt, ist z.B. bei Marathias im Süden, bei Glifada und Pelekas im mittleren Westen, bei Agios Georgios im Nordwesten und bei Acharavi, Roda und Sidari im Norden gut aufgehoben. Tieferes Wasser, sehr schöne Felsbuchten zum Schwimmen und Schnorcheln findet man in Paleokastritsa im Westen, bei Kassiopi im Nordosten und von Kouloura südwärts. Ruhige Kiesstrände mit sauberem Wasser findet man häufig, sofern nicht der Genuss durch intensiven motorisierten Wassersport mit seinen Begleiterscheinungen wie Lärm und Treibstoffrückstanden beeinträchtigt wird.

Ich habe mir ein Hotel bei Barbati an der Nordostküste für einen dreiwöchigen Badeaufenthalt ausgesucht, mit hölzernen Badeterassen unmittelbar über dem Meer, das schon nach wenigen Metern sehr tief wird und beste Voraussetzungen zum ausgiebigen Schnorcheln bietet.